Weitere Ratgeber

Kostenlose Publikationen verschiedener Bundesministerien

Auf dieser Seite haben wir für Sie interessante Broschüren herausgesucht, die sich mit verschiedenen Themen rund um die Pflege beschäftigen. Diese werden von Bundesministerien, wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Gesundheit erstellt und kostenlos zum Download oder zum Bestellen angeboten.

Das ermöglicht Ihnen, weitere Informationen zu Ihren gesetzlichen Möglichkeiten direkt von der Bundesregierung zu erhalten.

Bundesministerium für Gesundheit

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Patientenverfügung

Sie erhalten mit dieser Broschüre eine Hilfestellung für die Frage: Wie bestimme ich, was medizinisch unternommen werden soll, wenn ich entscheidungsunfähig bin? Dieser Fall kann aufgrund einer Krankheit, als Folge eines schweren Unfalls oder am Ende des Lebens eintreten.

Inhalt sind Informationen zum Thema Patientenverfügung und Textbausteine für die Verfassung einer schriftlichen Patientenverfügung.

Betreuungsrecht

Diese Broschüre informiert Sie über die Grundzüge des Betreuungsrechts und der Vorsorgevollmacht und enthält die dazugehörigen Formulare.

Sie erläutert unter anderem die Voraussetzungen und Auswirkungen einer Betreuung, sie beschreibt die Grundsätze der Betreuerauswahl und die Aufgaben und Tätigkeit der Betreuer, sie erklärt auch deren Rechte und weist auf Hilfen durch Betreuungsbehörden und Betreuungsvereine hin. Sie ist für Betreuer und für Betreute richtungsweisend.

Ratgeber Demenz

Informationen für die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz.

Die vorliegende Broschüre erläutert nach einem kurzen Blick auf das Krankheitsbild Demenz, wie Ihnen die Pflegestärkungsgesetze bei der Betreuung Ihres von einer Demenz betroffenen Angehörigen helfen, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen und wie Sie Hilfe beim Helfen erhalten können.

Zukunftswerkstatt Demenz

Diese Broschüre stellt verschiedene Projekte zum Thema Demenz und ihre Ergebnisse vor und enthält weitere Beiträge, Informationen und Anregungen zum Thema Demenz.

Ziel dieser Projekte, ist die Verbesserung der Situation von an Demenz erkrankten Menschen und ihrer Angehörigen.

Länger zuhause leben

Die Menschen möchten möglichst lange selbstbestimmt wohnen und das nach Möglichkeit im eigenen Zuhause. Das ist meist mit Hilfe der eigenen Familie und einem Netzwerk an Unterstützern möglich.

Diese Broschüre ist ein Wegweiser für das Wohnen im Alter mit vielen hilfreichen Tipps zur Gestaltung der Räumlichkeiten und einer Auswahl von Angeboten zur Pflegeunterstützung.

Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Der Flyer gibt eine erste Übersicht über die drei Säulen, die zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen mit dem seit 1. Januar 2015 in Kraft getretenen Gesetz geschaffen wurden.

Er stellt die Regelungen zur kurzzeitigen Arbeitsverhinderung mit Pflegeunterstützungsgeld, zur Pflegezeit und zur Familienpflegezeit vor.

Nie zu alt für das Internet!

Die Broschüre verfolgt das Ziel, bestehende Vorbehalte von Seniorinnen und Senioren hinsichtlich der Nutzung des Internets abzubauen und die Zielgruppe zur Nutzung zu motivieren.

Es sind auch verschiedene Adressen enthalten, die beim Einstieg ins Internet hilfreich sein können. Zudem ist die Broschüre in Leichte Sprache übersetzt, um das Verständnis zu erleichtern.

"Rate mal, wer dran ist?"

Die Broschüre informiert über die typischen Tricks von Betrügern und Trickdieben und in welchen Bereichen gerade ältere Menschen ins Visier von Straftätern geraten.

Es wird dargestellt, wie Sie sich gegen diese kriminellen Machenschaften schützen können und wie Sie vorgehen sollten, wenn doch etwas passiert ist.

Ratgeber Krankenhaus

Der Ratgeber Krankenhaus klärt Patientinnen und Patienten oder Angehörige über alle wichtigen Aspekte rund um das Thema Krankenhaus auf. Dazu gehören eine Einführung in die Krankenhauslandschaft in Deutschland sowie umfassende Informationen zu den Abläufen und Leistungen, die vor, während und nach einer Krankenhausbehandlung wichtig sind.

Hospiz- und Palliativgesetz

Schwerstkranke Menschen sollen überall dort gut versorgt sein und begleitet werden, wo sie die letzte Phase ihres Lebens verbringen – ob zu Hause, im Pflegeheim, im Hospiz oder Krankenhaus.

Ziel des Hospiz- und Palliativgesetzes ist die bessere Versorgung schwerstkranker Menschen.

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24 Stunden Pflege, 24 Stunden Betreuung, 24h Pflege, 24h Betreuung, 24 Std. Pflege, 24 Std. Betreuung. Diese irreführenden Begriffe für die häusliche Pflege und Betreuung durch osteuropäische Betreuungskräfte haben sich im Volksmund fest etabliert und werden auch zur Suche im Internet verwendet. Natürlich ist eine Rund-um-die-Uhr Beschäftigung in Deutschland auch in der Pflege verboten. Es greifen die gesetzlichen Arbeitszeitregelungen und Pausen sind zwingend einzuhalten.
Gerne informieren wir Sie hierzu detailliert.
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