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11.01.2017 09:39

Bis ins hohe Alter mit Biss – Zahnersatz für Senioren

Die Lebenserwartung in Deutschland wächst ständig und steigt damit auf immer Rekordwerte. Für neugeborene Mädchen beträgt sie derzeit etwas mehr als 83 Jahre. Für Jungen liegt die Lebenserwartung immerhin bei 78 Jahren und zwei Monaten. Damit steigt auch bundesweit die Zahl derjenigen Menschen, die sich nur eingeschränkt selbst versorgen können. Gemäß dem Statistischen Bundesamt betrug sich die Anzahl pflegebedürftiger Menschen im Jahre 2013 insgesamt 2,63 Millionen. Davon wurden 1,86 Millionen Menschen häuslich gepflegt. Die notwendige gesundheitliche Versorgung umfasst auch die Zähne.

Ein häufiges Problem mit vielfachen Auswirkungen: Zahnverlust

Der normale Alterungsprozess, Nährstoffmangel sowie Erkrankungen oder Unfälle können zum Zahnverlust führen. Oftmals spielt dabei Karies eine Rolle. Vor allem der altersbedingte Zahnverlust kann sich mit der Zeit bis zur Zahnlosigkeit fortsetzen. Die gewohnte Aufnahme fester Nahrungsmittel wird dadurch problematisch. Schlecht zerkaute feste Lebensmittel belasten den Magen- und Darmtrakt. Außerdem bewirkt der Verlust der Zähne eine erhebliche Einschränkung der Kommunikationsfähigkeit.

Die unvorteilhaften ästhetischen Veränderungen führen zusätzlich zu einer Beeinträchtigung des Lebensgefühls und des Selbstvertrauens. Daher besteht ein erhebliches Interesse daran, die Zähne durch Pflege und nährstoffhaltige Ernährung so lange wie möglich zu erhalten. Noch vorhandene Zähne können vielfach durch Wurzelbehandlungen und Überkronungen noch lange gerettet werden. Nicht aufzuhaltender Zahnverlust kann zur Verhinderung der dargestellten Nachteile in jedem Alter behandelt werden.

Die verschiedenen Behandlungs- und Ersatzalternativen für Senioren bei Zahnverlust

Ein Zahnverlust beeinträchtigt das Gleichgewicht des Kiefers und bewirkt eine Umverteilung der Belastung beim Kauen. Vor einer Behandlung wird zunächst der gesamte Kiefer- und Mundbereich zahnärztlich bewertet. Bei vielen Senioren fehlen mehrere Zähne, die Schwierigkeiten verursachen. Dadurch können auch Schmerzen ausgelöst werden. Zunächst sind die Behandlungsmöglichkeiten mit dem ästhetischen und funktionellen Gestaltungswunsch des Patienten in Einklang zu bringen. Dabei ist auch die Kostenfrage zu klären.

Behandlungsoption durch Implantate

Fehlende Zähne können durch Implantate ersetzt werden. Durch Implantate kann auch das Problem einer drückenden oder schlecht sitzenden Prothese gelöst werden. Eine gründliche Prüfung der individuellen Voraussetzungen liefert Auskunft bezüglich der Behandlungsmöglichkeiten, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können. Beim Verlust eines einzelnen Zahnes kann zur Schließung der Zahnlücke ein Implantat mit einer Einzelzahnkrone verwendet werden.

Fehlen die hinteren Backenzähne, ist eine Implantat-Lösung in der Regel angezeigt, da keine andere Abstützungstechnik nutzbar ist. Eine Auswahlmöglichkeit besteht in Bezug auf die Anzahl der Implantate. Zum Zahnersatz können ausschließlich Implantate oder als kostengünstigere Alternative einzelne Implantate als Verbindung mit einer Brücke gewählt werden. Die Anzahl der Implantate wird dabei auch dadurch bestimmt, ob es sich um einen herausnehmbaren oder festen Zahnersatz handeln soll. Der Vorteil einer vollständigen Lösung durch Implantate zeigt sich bei der Kaufunktion sowie durch den unveränderlich korrekten Sitz des Zahnersatzes.

Die Teil- oder Vollprothese

Für eine Teil- oder Vollprothese werden als stabiler Halt noch vorhandene Zähne oder Implantate benötigt. Zur Verankerung nicht benötigte Zähne können je nach Zustand zur Sicherung eines langfristigen Erhalts überkront werden. Für eine erfolgreiche Therapie mit Implantaten oder Vollprothesen können altersbedingte Kieferveränderungen. Die sichere Feststellung einer defizitären Knochensubstanz kann durch digitales Röntgen oder im Einzelfall durch eine Computertomografie erfolgen.

Als Vorbeugung gegen Erkrankungen oder den Verlust der Zähne dienen eine kontinuierliche und gründliche Mundpflege, eine gesunde Ernährung sowie eine regelmäßige zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung.

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